Lina
16. June 2023
Baufirma der anscheinend alles egal zu sein scheint, vor allem direkte Anwohner ihrer Baustellen. Das dürfte ich erfahren, als sie ihren alten Hauptsitz zunächst abgerissen und jetzt Wohnblöcke darauf bauen. Auf der Baustelle wird grundsätzlich um 7 Uhr angefangen, wobei sich die Bauarbeiter bereits um 6 Uhr auf der Baustelle einfinden. Begleitet von lautem Geschrei, lauter Musik und lauten Vorbereiten auf ihre Arbeit. Gearbeitet wird grundsätzlich täglich bis min. 18 Uhr. Wie das mit dem Arbeitsgesetz vereinbar ist, keine Ahnung. Auch jeden Samstag wird von 7 Uhr bis min. 16 Uhr gearbeitet. Highlights bis dato: Ein Bauarbeiter, der nachts um 3 Uhr angetrunken irgendwas auf der Baustelle gesucht hatte. Begleitet von Flutlicht und lautem Hin-und Herschieben von Metallteilen. Irgendwann dann auch von der Polizei von der Baustelle runter begleitet. Ebenso an den Nerven zerrend, die unangemeldeten Arbeiten bis 23:30 Uhr mit Flutlicht, welches im übrigen immer bei Dunkelheit das Wohnzimmer komplett beleuchtet, bis auch da die Polizei kommen musste. 2x fanden arbeiten bereits ab 4 Uhr morgens statt und gingen bis 23 Uhr in der Nacht. Dazu wurden von Dreßler hübsche Infozettel gestaltet und in die Briefkästen aller Anwohner geworfen. Das Geld hätte man sich sparen können und statt dessen die Anwohner entlasten. Indem man zb zumindest mal einen Samstag im Monat die Baustelle ruhen lässt und sie mal keinen lauten Krach der Baustelle ertragen müssen oder einfach reguläre Arbeitszeiten und damit eine tägliche Larmbelästigung von min. 11 Stunden reduzieren. Wir sprechen hier über eine enorme Lärmbelastung von über 2 Jahren und ich denke da kann sich jeder vorstellen, welch enorme Belastung das Ganze für die Anwohner darstellt und diese dann irgendwann einfach nur noch gestresst und genervt davon sind. Nur die Firma Dreßler kann das wohl nicht nachvollziehen und plant fröhlich bei ihrem Wohnkomplex die Mülltonnen unmittelbar vor die unteren Balkone des Nachbarhauses. Danke dafür.