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Knoll GmbH & Co. KG

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Haren (Ems)
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Bewertungen (5)

1.8
5 Bewertungen
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Haus&Gartenservice Oktar

08. February 2026

Ein wunderbarer und absolut integrer Parter , den ich gerne weiterempfehle.

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H.J. Pöhls

04. January 2026

Ich bin täglich auf der A61 unterwegs. Nicht gelegentlich. Nicht manchmal. TÄGLICH. Und wenn man dieselbe Strecke so oft fährt wie ich – jemand, der mehr Zeit auf Autobahnen verbringt als in Besprechungsräumen – entwickelt man ein Gespür für Gefahren, die sich wiederholen. Für Muster, die keine Zufälle sind. Für rollende Bomben mit Firmenlogo, die offenbar bewusst gezündet werden. Diese Fahrzeuge sind keine Ausnahme mehr. Sie sind eine Konstante. Eine gefährliche, berechenbare, tödliche Konstante. Man lernt über eine Organisation schneller auf der Autobahn als in jedem geschönten Geschäftsbericht. Und was ich hier täglich beobachte, ist nicht nur beunruhigend – es ist ein System. Ein perfekt orchestriertes System der Rücksichtslosigkeit. Linke Spur als permanenter Wohnsitz, als hätte jemand dort ein Daueraufenthaltsrecht beantragt. Andere Verkehrsteilnehmer werden nicht überholt – sie werden bedrängt, blockiert, psychologisch terrorisiert. Handy dauerhaft am Ohr, als wäre die A61 eine private Telefonzelle auf Rädern mit 130 km/h Richtgeschwindigkeit. Das ist kein menschliches Versagen. Das ist keine Unachtsamkeit. Das ist METHODE. Das ist KULTUR. Das ist das, was passiert, wenn eine Firma entscheidet, dass Verkehrsregeln optional sind und Menschenleben verhandelbar. Aber es geht weiter. Viel weiter. Dichtes Auffahren bei Autobahngeschwindigkeit – so nah, dass man im Rückspiegel nur noch Kühlergrill sieht. Aggressives Abdrängen auf mehrspurigen Strecken. Bewusstes, vorsätzliches Ausbremsen in Baustellen – dort, wo die Spur kaum breiter ist als das Fahrzeug und wo ein Fehler nicht in einer Delle endet, sondern in einem Leichenwagen. Das sind keine Momente der Unachtsamkeit. Das sind kalkulierte Provokationen. Bewusste Grenzüberschreitungen. Und das Perfide daran? Nicht der Fahrer trägt das Risiko – sondern ALLE ANDEREN. Jeder, der das Pech hat, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Jede Familie im Kombi. Jeder Pendler auf dem Heimweg. Jedes Kind auf dem Rücksitz. Wenn sich solches Verhalten durch verschiedene Fahrzeuge zieht – Caddys, Bullis, Pkws, immer wieder, immer dieselben Muster – dann sprechen wir nicht mehr von Einzelfällen. Dann sprechen wir von einer Unternehmenskultur, die Rücksichtslosigkeit nicht nur duldet, sondern systematisch FÖRDERT. Von einer Führungsebene, die wegschaut, während ihre Mitarbeiter die Autobahn in ein Kampfgebiet verwandeln. Von einer Organisation, die ihre Fahrzeuge auf die Straße schickt wie Geschosse – unkontrolliert, tödlich, mit Kollateralschaden als akzeptiertem Geschäftsmodell. Wissen Sie, was das Erschreckendste ist? Nicht, dass es passiert. Sondern dass es WEITER passiert. Woche für Woche. Monat für Monat. Ohne Konsequenzen. Ohne Intervention. Ohne dass irgendwer in dieser Firma auch nur ansatzweise den Mut oder die Integrität hätte zu sagen: "STOPP. Das geht so nicht weiter." Das bedeutet nur eines: Es ist gewollt. Es ist Teil des Plans. Es ist die Art, wie hier Geschäfte gemacht werden – schnell, aggressiv, auf Kosten aller anderen. Diese Fahrzeuge sind nicht einfach schlecht geführt. Sie sind WAFFEN auf vier Rädern, gesteuert von Leuten, die entweder nicht wissen oder – und das ist wahrscheinlicher – nicht interessiert, was ein falscher Moment auf der Autobahn bedeuten kann. Ein Moment der Ablenkung. Ein Bremsmanöver zu spät. Ein Aufprall bei 130 km/h. Und dann? Dann gibt es keine zweite Chance. Dann gibt es nur noch Blaulicht, Rettungshubschrauber und Gespräche mit Polizisten, die Angehörigen das Schlimmste überbringen müssen. Ich bin viel unterwegs. Sehr viel. Und ich vergesse NICHTS. Schon gar nicht Fahrzeuge, die mir täglich begegnen und jedes Mal dieselbe Geschichte erzählen: Aggression statt Anstand. Ego statt Verantwortung. Geschwindigkeit statt Gewissen. Profit statt Menschlichkeit. Diese Autos sind rollende Bomben. Und die Zündschnur wird von einer Firma gehalten, die offenbar entschieden hat, dass die Explosion – wann auch immer sie kommt – das Problem von jemand anderem ist der vielleicht irgendwann deshalb abends nicht mehr nach Hause kommen wird.

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Björn

03. December 2025

Ein Stern ist schon zuviel!!! Mehrmaliges Beschwerden über die Verschmutzung öffentlichen Verkehrsraums wird einfach ignoriert und an die deutsche Bahn verwiesen. Die deutsche Bahn verweist wieder an die Firma Knoll(Bauleiter). Und nichts passiert!Man muss denen doch wohl nicht ihre Arbeit und Pflichten erklären!Die Strasse voll Schlamm und Steine ,gereinigt wird wenn überhaupt mehr schlecht als recht!Auf den Kosten für die Reinigung des Privat PKW bleibt man sitzen. Einfach nur ignorant diese Firma!!!!

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Julia

31. October 2024

Ich bewerte hier ebenfalls das Fahrverhalten. Der Fahrer des Caddys fährt auf der Autobahn durchgehend auf der linken Spur, blockiert andere Autofahrer und ist bereits seit 10 Minuten am Handy während der Fahrt. 31.10.24 um 16:45 auf der A61 bei Niederzissen.

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P. Lün

01. June 2023

Ich bewerte hier ebenfalls das Fahrverhalten der Mitarbeiter… Wir beobachten schon längere Zeit das aggressive Fahrverhalten der Mitarbeiter Heute (1.6.23) allerdings kam es zu ganz klaren Nötigungen auf der A44 Erst wird mit dem VW Caddy sehr dicht aufgefahren, dann fährt man rechts rüber lässt den Herrn überholen und wird prombt in der nächsten Baustelle aufs härteste ausgebremst…. Schon etliche male beobachtet auch bei Bullis oder Pkw‘s. Scheint das übliche Fahrverhalten in dem Unternehmen zu sein.