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Freudenkoppe

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Neroth
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5.0
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P

Peluso 1895

20. October 2025

Nette Mystisch gelegene Burgruine, schöne Wanderung dort hin. Schön anzusehen. Nebenan direkt die Mühlsteinhöhle. Auch seh nett anzuschauen

A

Aloys Lucke

21. September 2025

Es war ein Freitag an dem ich hier wanderte. Nur wenige Wanderer waren unterwegs um sich, "wie auch ich" die Sehenwürdigkeiten auf dem Neurother Kopf zu besuchen. Da während die Mühlsteinhöhle und die Burgruine Freudenkoppe. Beide sind es wert hier etwas Zeit zu verbringen.

B

BOR Xxx

15. April 2025

Tolle Ruine mit Klettermöglichkeiten und einer Höhle daneben. Der Aufstieg ist natürlich sehr steil, aber wenn die Burg erstmal „erobert“ ist, kann man dort eine schöne Zeit verbringen. Ein Geocache befindet sich auch dort innen versteckt. Wir sind lange laufen gegangen, als wir den Eifelsteig erzwungen haben.

T

Thomas Gerlach

29. October 2022

Interessante Ruine. Schön und ruhig gelegen. Die letzten paar Meter sind recht steil. Unter der Burg ein paar Meter weiter ist eine Höhle.

S

Susi und Bettina ́s Erlebnisse

02. July 2019

Der Nerother Kopf ist einer der vielen Vulkane in der Region. Er entstand vor etwa 15 000 Jahren, als hier die Erde aufbrach und glühendes Magma aus dem Inneren der Erde hervorquoll. Der gesamte Burgkegel besteht aus glutflüssigem Gestein, das aus dem Erdinnern aufgestiegen ist und in hervorquellendem Zustand zu Lavafelsen erstarrte. An ihrem Bruchrand, der jetzt bewaldet ist, findet man eine große Zahl Lavabomben und Überreste eines Mühlsteinbruchs. Das Baumaterial der Burg besteht aus Lavaschlacke, die direkt in der Mühlsteinhöhle geschlagen wurde. König Johann von Böhmen, genannt der Blinde, hat als Graf von Luxemburg die Burg um 1340 erbauen lassen. Sie gehörte zu der großen Zahl von Befestigungen in der Grafschaft Luxemburg, durch die der König die Grenzen der Grafschaft sichern oder vortreiben wollte. Wahrscheinlich war die Freudenkoppe als ständiger Wohnsitz nicht geeignet. Die Burganlage hatte nur eine Ausdehnung von ca. 40x75 Meter und der Bergfried mit seinem Umfang von 10x10 Meter war als Wohnraum zu klein.Wann die Burg aufgegeben, zerstört und ausgeraubt wurde, ist nicht überliefert Von den Resten der Burg ist heute der Bergfried am besten erhalten. Das feste Mauerwerk von 1,1 Meter Stärke besteht aus Bruchsteinen von Lavaschlacke direkt aus der Mühlsteinhöhle. Die Ruine des freistehenden Burghauses aus dem 15. Jahrhundert macht auf jeden Fall auch heute noch einen imposanten Eindruck. Von dem ca. 16 x 11 m großen, rechteckigen Gebäude sind die beiden 12 m hohen Giebel und die bergseitige Wand erhalten. Die Südseite ist eingestürzt. An beiden Giebeln sind die Kaminnischen und Rauchabzüge bis zum First zu sehen, und die Fensteröffnungen haben selbsttragende gewölbte Fensterstürze aus Grauwacke. Besonders eindrucksvoll sind die drei gewaltigen Strebepfeiler, die das Haus an der Südostecke gegen den Abhang stützen.